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Die Methode der Kupferchlorid-Kristallisation


Die bildschaffenden Methoden finden seit Mitte der achtziger Jahre ein wachsendes Interesse. Neben den bekannten Analysenmethoden, in Hinblick auf die Inhaltsstoffe und auch die Schadstoffe in den Lebensmitteln, findet der Gedanke an die lebendigen Gestaltkräfte in der Nahrung mit diesen einen entsprechenden Raum. Die Frage nach dem Ausdruck des Lebendigen in der Pflanze zeigt, dass diese in ihrem Wachstumsprozess einen bestimmten Grad an Ordnung in ihrer Struktur, Gestalt und Form entwickelt. Deutlich wird dieses bei einem Strukturzerfall des Lebensmittels durch Alterung. Günstige Strukturen und Formen gehen mit einer hohen so genannten Vitalaktivität eines Lebensmittels einher. Die Struktur der Lebensmittel, ihre Formkraft und ihre Lichtqualität wirkt auf das Wohlbefinden des Menschen und somit auf die Gesundheit zurück.

Die Kupferchlorid-Kristallisation zählt mit zu den bildschaffenden Methoden. Diese fusst im besonderen auf der Pionierarbeit von Dr. Ehrenfried Pfeiffer. Nachdem Rudolf Steiner in seinen Vorträgen auf die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, aufmerksam gemacht hat, fragte ihn Ehrenfried Pfeiffer, ob sich diese auch sichtbar nachweisen lassen. Er bekam den Hinweis, zwischen einer Verbindung von einem anorganischen Metallsalz und einer biologischen Substanz zu forschen. So begannen seine Forschungsarbeiten mit 200 verschiedenen Salzen und es zeigte sich, dass sich Kupferchlorid im besonderen eignet, da es leicht auf die überformenden Kräfte aus den Pflanzen reagiert.

Es bilden sich verschiedene Gestaltungen und Formen im empfindlichen Kristallisationsprozess zwischen den lebendigen Lebensmittelsubstanzen und dem Metallsalz aus. Diese "innere" Fähigkeit zur Gestaltbildung wird als wesentlich wertgebend für deren Qualität angesehen.

Praktisch gesehen werden wässrige Extrakte aus dem Untersuchungsgut mit einer bestimmten Metallsalzlösung in angepasster Konzentration in Verbindung gebracht. Durch Überführung der Flüssig- in die Festphase, nach standardisierten Bedingungen, entstehen bei erschütterungsfreier Trocknung grüne Kristallisationsnadeln. Die biologischen Lösungszusätze beeinflussen die Form arttypisch und charakterisisch. Es bilden sich verschiedene Kristallformen (Verästelung, Hohlformen, Nadeldicke etc.) die die Substanzqualität als Kristallform "ins Bild setzt".

Die Untersuchung steht mit einer natürlichen Betrachtungsübung zu dem augenblicklichen vitalen Ausdruck des Lebensmittels im Zusammenhang. Diese Form der sinnesfreudigen Beziehungsaufnahme kann man z.B. durch das Studium eines Wachstumszyklus einer Pflanze entwickeln. Durch die Beobachtung der Pflanze, beim Ausbilden der verbindenden Wurzeln, des himmelwärts strebenden Stängels, den ausgeformten Blättern und der lichtvollen Blüte, im Jahreslauf und vor allem erweiternd durch eine gedankliche Begleitung mit Aussagen von geisteswissenschaftlicher Seite, bildet sich eine empfindungsvolle Nähe zu den Struktur- und Substanzbildungen in Verbindung mit den ätherischen Bildekräften im Wachstumsprozess aus.

Das Studium der lebendigen Ätherkräfte in den Lebensmitteln und deren bildhafter Nachweis im Kristallbild steht so gesehen mit dem Werden und Vergehen der Pflanze im Zusammenhang. Die Struktur- und Substanzbildungen sind einer dauernden Wandlung unterworfen. Aus diesem Grund werden bei der Kupferchlorid- Kristallisationsmethode die strukturellen, gestaltbildenden Formen im aufbauenden Wachstumsprozess einer Pflanze im Vergleich mit der abbauenden Alterung erforscht. Es werden Bilderfolgen erstellt, die als Beurteilungsgrundlage für bestimmte Wachstumsabschnitte, also Wurzeltypisch, Blatttypisch, Blütentypisch stehen.

Auf diese Weise entsteht im Laufe der Zeit ein tieferes Verständnis für den vitalen Zustand der Lebensmittel durch die Anordnung der Kristallnadeln. Ehrenfried Pfeiffer legte großen Wert auf die anschauende Urteilskraft. Es geht nicht alleine darum, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden, sondern zu einem zusammenhängenden Denken, Empfinden und Handeln zu gelangen. Es geht darum WIE die Dinge wirken, diese zu beschreiben und nicht zu bewerten.

Eine wesentliche Aufgabe dieser bildschaffenden Methoden liegt in einer Validierung der Methode mit reproduzierbaren Ergebnissen. Da es sich bei dieser Methode um eine sehr feinstoffliche, empfindliche Methode, im Zusammenhang zwischen dem Pfanzenwachstum, der Individualität des Menschen und der kosmischen Einflüsse auf die Erde handelt, zeigen sich sehr schnell differenzierte Strukturen in den Kristallbildern.

Meiner Erfahrung nach, ist es durch die Beziehungsbildung zu der Untersuchungsprobe, unter Berücksichtigung der stofflichen Zusammensetzung, dem Studium des wesenhaften Ausdrucks der Lebensmittel, ebenso zu dem standardisierten Kristallisationsvorgang, möglich, qualitative Einflüsse eindeutig zu erkennen.

“Die Erdbeere besitzt einen außerordentlich lieblichen Charakter. Über ihrem Wesen waltet eine kosmische Lichtkraft.” Heinz Grill